Black River Gorges Nationalpark

Black River Gorges Nationalpark

Black River Gorges Nationalpark

Wanderung durch Urwald auf dem Macchabee-Trail mit spektakulären Aussichten auf die Black River Schlucht und ihre Wasserfälle

Einheimische sagen, wer auf Mauritius nicht wandern war, kennt die Insel nicht. Recht haben sie. Die Black River Schlucht gehört zu den landschaftlich schönsten und spektakulärsten Gebieten auf Mauritius, und wenigstens einen Tag sollte man dort zugebracht haben. Die Anreise erfolgt am besten per Taxi oder Mietwagen. Letzteren kann man sicher auf dem Parkplatz am Eingang zum Naturpark abstellen. Im Reservat gibt es Wanderwege unterschiedlicher Länge. Die kürzeste Wanderung ist nach einer Stunde beendet, die längste dauert den ganzen Tag. Wir haben uns für eine Tour mittlerer Länge entschieden. Der Weg entlang der Black River Schlucht soll wohl auch der Schönste im Reservat sein. Die Markierungen an den Wanderwegen sind allesamt neu, sodass man sich kaum verlaufen kann. Weiterlesen »

Geschrieben am 06.09.2017 und abgelegt unter: im südlichen Afrika, Mauritius
Malolotja-Nationalpark

Malolotja-Nationalpark

Malolotja-Nationalpark

Anstrengende Wanderung zwischen Antilopen und Zebras zu den Malolotja-Wasserfällen

An der Rezeption zum Nationalpark bekommt man auf Nachfrage einen groben Plan über die Wanderwege in der Region sowie einige Erklärungen. Wir begannen die Wanderung am Campingplatz und bemerkten recht schnell, dass man gegenüber den Wegen auf der Karte einige Abkürzungen nehmen kann. Das stellte sich am Ende auch als gut heraus, denn die rund 13 Kilometer Tour hat es, vor allem beim Wiederaufstieg vom Wasserfall, in sich. Bis zum Logwaja-Viewpoint (GPS: S26 07.719, E31 06.457) könnte man auch das Auto benutzen. Die Fahrwege sind jedoch schlecht. Außerdem macht es Spaß, zwischen Antilopen und Zebras zu wandern und dabei die gigantische Bergwelt auf die Sinne wirken zu lassen. Für die gut zwei Kilometer Weg vom Logwaja-Viewpoint bis zum Wasserfall und zurück sollte der Wanderer etwa drei Stunden Zeit einplanen. Ein gut sichtbarer Pfad führt hier zunächst in westliche Richtung bergab. Weiterlesen »

Geschrieben am 04.09.2017 und abgelegt unter: im südlichen Afrika, Swasiland
Mlilwane-Nature Reserve

Mlilwane-Nature Reserve

Mlilwane-Nature Reserve

Abwechslungsreiche Wanderung durch Wiesen und Eukalyptuswälder mit hautnaher Tierbegegnung

Das Mlilwane-Naturreservat ist bekannt für seine vielfältigen Aktivitäten, die man dort betreiben kann. Ein wenig fühlt man sich dort, wie in einem europäischen Mittelgebirge mit hügeliger Landschaft und tiefen Wäldern. Neben Biken und Reiten kann man auf einigen Wanderwegen das Gebiet erkunden. Im Geschäft des Maincamps gibt es eine recht gute Karte von der Gegend zu kaufen, wenn der Laden nicht gerade geschlossen hat, und die Ware vorrätig ist.

Mit unserer Wanderung folgten wir im Wesentlichen zwei Trails, die mehr oder weniger gut markiert sind. Startpunkt ist an der Rezeption, wo man sich für die Wanderung in einem Buch registrieren muss. Der schmale Pfad führt zunächst über weite Wiesen, auf denen sich Antilopen und Zebras tummeln. Die Tiere sind kaum scheu, sodass man recht nah an sie herankommt. Weiterlesen »

Geschrieben am 02.09.2017 und abgelegt unter: im südlichen Afrika, Swasiland
van Stadens Wildflower Reserve

van Stadens Wildflower Reserve

van Stadens Wildflower Reserve

Port Elizabeth
Wanderung über verbrannte Erde

Von Einheimischen wurden wir vorgewarnt und wussten so von einem Brand, der im Juni 2017 im van Stadens Wildflower Reserve wütete. Dass dabei fast der gesamte Naturpark durch die Flammen vernichtet wurde, hielten wir nicht für möglich. Mit vernichtet wurden zahlreiche endemische Pflanzenarten, die an einigen Schautafeln im sogenannten Pflanzenhaus noch zu betrachten sind.
Etwa zehn Kilometer Wanderwege ziehen sich durch das Gebiet nahe der Schlucht des van Stadens Rivers. Die wichtigsten Wege sind der sogenannte Forest Trail und der River Trail. Beide kann man vom Ausgangspunkt des GPS Tracks erwandern. Der Forest Trail verläuft zunächst durch buschartiges Gelände, das dem Feuer komplett zum Opfer gefallen ist. Nach ca. 1,5 Kilometern endet der breite Fahrweg und ein schmaler Pfad führt in die Schlucht des van Stadens Flusses hinab. Auch hier ist der Wald größtenteils verbrannt, einige Passagen lassen jedoch erahnen, dass es vor dem Feuer mal ein abwechslungsreicher Wanderweg gewesen sein muss. Weiterlesen »

Geschrieben am 31.08.2017 und abgelegt unter: im südlichen Afrika, Südafrika
Port Elizabeth, Island Nature Reserve

Port Elizabeth, Island Nature Reserve

Port Elizabeth, Island Nature Reserve

Wanderung durch den Küstenurwald zu schönen Aussichtspunkten

Das Gebiet von Baviaanskloof ist ein riesiger Nationalpark, der sich westlich von Port Elizabeth erstreckt. Ein Teil dieses Naturparks ist das Island Nature Reserve. Durch das Gebiet führen einige Wanderwege unterschiedlicher Länge. Ausgangspunkt ist die Rezeption des Reservats. Nachdem man einen geringen Betrag an Eintrittsgeld entrichtet hat, wird man mit einer selbstgezeichneten Karte und einigen Erklärungen auf den Weg geschickt. Insgesamt kann der Küstenurwald auf fünf Wegen durchstreift werden. Während sich der Wanderspaß auf den ersten beiden Pfaden mit einhundert bzw. dreihundert Metern in Grenzen hält, sind die Wege drei bis fünf besser zum Wandern geeignet. Um den Einstiegspunkt zu erreichen, läuft man von der Rezeption zur Teerstraße zurück und überquert diese. Weiterlesen »

Geschrieben am 29.08.2017 und abgelegt unter: im südlichen Afrika, Südafrika
Cape Recive Nature Reserve

Cape Recive Nature Reserve

The Trail of the Roseate Tern

Port Elizabeth, im Cape Recive Nature Reserve.
Einfache Wanderung durch üppige Fynbos-Vegetation und am Strand entlang

Wandern durch intakte Natur, so könnte man in Kurzform Weg der Roten Seeschwalbe, wie er in der Landessprache heißt, beschreiben. Ausgangspunkt ist die Rezeption der Pine Lodge, wo man auf Nachfrage auch eine kleine Beschreibung erhält. Die dazugehörige Skizze ist jedoch nicht sehr aussagekräftig. Insgesamt gibt es drei Wege durch das Reservat. Sie haben eine Länge von ca. 3 km (gelbe Markierung), 5 Kilometern (blaue Markierung) und 7 Kilometern (rote Markierung). Die Wegkennzeichnungen sind neu und zumindest am Anfang der Tour gut sichtbar. Alle drei Wege führen über den Bird Trail an einem kleinen See vorbei. Schon bald nach dem Gewässer zweigt der gelbe Pfad zum Strand ab. Der aufgezeichnete GPS Track folgt der blauen Markierung. Weiterlesen »

Geschrieben am 27.08.2017 und abgelegt unter: im südlichen Afrika, Südafrika
Baakens Valley

Baakens Valley

Port Elizabeth

Einfache Wanderung auf dem Lower Guinea Fowl Trail durch das Baakens Valley und den Settler’s Park

Ein schöner Wanderweg führt mitten durch die Großstadt Port Elizabeth und verbindet dort zwei Naturreservate. Zum Startpunkt fährt man am besten mit einem Taxi. Der Einstieg zum Wanderweg ist gut sichtbar, der Trail führt zunächst über eine feuchte Wiese. Stellenweise liegen ein paar Steine, um die sumpfigen Passagen zu überwinden. Immer wieder zweigen rechts und links einige Pfade ab, der Hauptweg ist jedoch gut zu erkennen. Mit einem ersten Anstieg geht es steil aus dem Tal des Baakens River hinaus. Hier wird der Wanderer mit einer schönen Aussicht am GPS-Punkt S33 57.889 E25 34.043 belohnt. Folgt man dem Weg wieder talwärts, gelangt man an schon bald an eine markante Kreuzung (GPS-Punkt S33 58.054, E25 34.717), von der eine Holztreppe den kleinen Gebirgsabbruch hinunterführt. Weiterlesen »

Geschrieben am 25.08.2017 und abgelegt unter: im südlichen Afrika, Südafrika
Wild Coast, Oribi-Schlucht

Wild Coast, Oribi-Schlucht

Wild Coast, Oribi-Schlucht

Einfache Genusswanderung mit spektakulären Aussichten

Fährt man auf der N2 bei Port Shepstone weg von der Küste, weist nach etwa 20 Kilometern ein Schild zum Oribi Gorge Resort. Den ersten Einblick in die beeindruckende Schlucht erhält man nach deren Passage. Leider steht genau an dieser Stelle eine Zementfabrik, die ihren Dreck in die grandiose Landschaft bläst. Davon sollte man sich jedoch nicht beirren lassen, der Straße aus dem Tal folgen, um nach wenigen Kilometern links zum Oribi-Gorge-Hotel abzubiegen. Hier beginnt eine kleine Wanderung entlang der Schlucht mit sehr schönen Aussichtspunkten. Weiterlesen »

Geschrieben am 23.08.2017 und abgelegt unter: im südlichen Afrika, Südafrika
Frühling am Lago Maggiore

Frühling am Lago Maggiore

Eine Osterreise ins Tessin

Um es gleich vorweg zu nehmen, DEN makellosen Frühling haben wir auch im äußersten Süden der Schweiz nicht gefunden. Allerdings war das Wetter um Größenordnungen besser als in den hiesigen Breitengraden um Mitteldeutschland, wo Schnee und Eis das Osterfest bestimmtem. So  war kurz vor unserer Abfahrt nach Locarno auch erst einmal Schnee schippen zu Hause angesagt…

Auch der Lago Maggiore begrüßte uns am Karsamstag mit ergiebigen Regenfällen, allerdings bei recht annehmbaren Temperaturen. Für einen Bummel durch das Weltkulturerbe Bellinzona war das Wetter allemal gut.

(Informationen in deutsch unter www.swiss.de/schweiz/tessin/bellinzona).

Gespenstig ragten die Wehrtürme der ehemaligen Stadtbefestigung aus den tief hängenden Wolken. Die allerdings verhießen Gutes, denn am nächsten Morgen blinzelte die Sonne von einem strahlend blauen Himmel. Der Tag wurde für eine der schönsten Wanderungen im nahe gelegenen Centovalli genutzt.

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Geschrieben am 24.04.2013 und abgelegt unter: Schweiz
Benneckenstein

Benneckenstein

Winterwandern rund um Benneckenstein

Wir sind im Harz.  Das kleine Gebirge ist von den mitteldeutschen Städten gut für einen Wochenendausflug zu erreichen.  Als Basecamp wählten wir das Hotel Harzhaus in Benneckenstein. Etwas außerhalb vom Ortskern, in etwa 550 m Höhe gelegen, präsentierten sich der weitläufige Hotelgarten und das angrenzende Wildgehege weiß gezuckert.

Für eine Skitour lag zu wenig Schnee, dafür machten die ausgedehnten Spaziergänge in der klaren Winterluft umso mehr Spaß. Einer davon führte uns über Sorge nach Tanne. Auf bequemen, gut markierten Wegen ist man ca. 14 Kilometer unterwegs. Als kulinarischer Höhepunkt erwies sich die Einkehr im Hotel Brockenbäcker. Schon bei der Bestellung unserer Brotzeit wurden wir von der freundlichen Bedienung auf die Torten aufmerksam gemacht, die täglich frisch ab 13:30 Uhr aus der hauseigenen Bäckerei angeliefert werden. Die Torten kamen pünktlich und die Gäste auch; am Nachmittag war das Café voll. Und das Backen im Haus eine lange Tradition hat, merkt man spätestens dann, wenn man ein Stück der Köstlichkeit auf der Zunge zergehen lässt.

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Geschrieben am 18.01.2013 und abgelegt unter: Deutschland

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