Wettin, Burg

Wettin, Burg

Wir waren in Wettin. Die Kleinstadt an der Saale, nördlich von Halle gelegen, könnte für Sachsens Tourismus eine zentrale Rolle spielen, befindet sich aber in Sachsen-Anhalt. Das ist Fluch und Segen zugleich. Denn warum sollte ein Land den Ursprungsort seiner Nachbarn feiern? Und warum sollte das andere Land Reisegruppen in einen Ort außerhalb seines Gebietes schicken?

Im Ergebnis bleibt Wettin, von übermäßigem Marketing verschont, ein ruhiges Landstädtchen in schöner Lage. Kein Touristen-Klimbim, dafür eine Burg hoch über der Saale. Man kommt nicht rein – die Anlage wird als Gymnasium genutzt -, kann jedoch das gemütliche Burg-Café besuchen und von dessen Terrasse aus über die historische Landschaft schauen.

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Geschrieben am 11.11.2015 und abgelegt unter: Deutschland

Die kleinste Stadt Bayerns

Wolframs-Eschenbach

Wolframs-Eschenbach

Geht es um Minnesänger, fällt uns zuerst Walther von der Vogelweide ein, etwas später auch Wolfram von Eschenbach*. Als wir letztens zwischen Leipzig und Luzern unterwegs gewesen sind**, entdeckten wir Wolframs-Eschenbach für uns – Minnesängerstadt lockt das braune Sehenswürdigkeitenschild an der Autobahn.

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Geschrieben am 22.04.2015 und abgelegt unter: Deutschland
Mädlerpassage Leipzig

Mädlerpassage Leipzig

Festlich ist die Leipziger Mädlerpassage in der Weihnachtszeit geschmückt. Leider ist die stimmungsvolle Beleuchtung der Deckengemälde in den letzten Jahren nicht mehr zu sehen gewesen. Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest sowie ruhige und besinnliche Feiertage.

(Foto: Gudrun Schulz)

 

Geschrieben am 20.12.2014 und abgelegt unter: Deutschland
Brockenblick

Brockenblick

Mit nicht ganz so viel Schnee aber unter blauem Himmel präsentierte sich der Brocken häufig in den letzten Wochen, während die „Flachländer“ unter einer grauen Nebelsuppe kaum Sonne gesehen haben.

Geschrieben am 10.12.2014 und abgelegt unter: Deutschland
Im Elstertal

Im Elstertal

Spiegelbilder im Fluss. Die Aufnahme entstand in der Nähe von Wünschendorf an der Weißen Elster.

 

Geschrieben am 21.10.2014 und abgelegt unter: Deutschland
Burg Kriebstein

Burg Kriebstein

Rund um die Kriebstein-Talsperre

Es ist so ein typischer Spätsommertag im September. Den Himmel zieren einige Schleierwolken und es weht ein lauer Wind; ideales Ausflugswetter.  Wir steuern Kriebstein an. Der sächsische Ort ist durch seine mittelalterliche Burg bekannt, die hoch über dem Tal des Flüsschens Zschopau thront. (www.burg-kriebstein.eu).  Ein Rundgang durch die gut 600jährige Anlage lohnt, denn schon außerhalb des Museums sind einige attraktive Plätze zu besichtigen. Besonders beeindruckend ist die Geschichte des über 35 Meter tiefen Brunnens.  Der wurde im Jahr 1981 zufällig wiederentdeckt und danach in mühevoller Kleinarbeit freigelegt und saniert. Von der Burg führt ein steiler Anstieg zum Ort Kriebstein. Wir belohnen uns mit einem Eis. Der Andrang im Café ist groß und das Eis schmeckt ausgesprochen lecker.

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Geschrieben am 07.10.2014 und abgelegt unter: Deutschland
Im Elstertal bei Wetterzeube

Im Elstertal bei Wetterzeube

Der Herbst wirft auch im Tal der Weißen Elster seine Schatten voraus. Die kleine Gaststätte liegt in Wetterzeube direkt am Flussufer. Dort wird, wie auch in anderen Gasthöfen der Region, am 3. Oktober Hochbetrieb sein. Traditionell findet an diesem Tag das sogenannte Abradeln durch das Elstertal statt. Viele Hofläden, Weingüter und gemütliche Freisitze entlang des Flusses laden dann zum Verweilen und Kosten ein.

 

Geschrieben am 21.09.2014 und abgelegt unter: Deutschland
An der Unstrutquelle

An der Unstrutquelle

An der Unstrutquelle

Nachdem wir den Unstrutradweg zu dreiviertel seiner Länge bereits „erfahren“ hatten, wollten wir auch das letzte Stück bis zur Quelle absolvieren. Beim Blick auf die Karte wurde schnell klar, dass von Bad Langensalza etwa 50 Kilometer vor uns liegen, die stellenweise recht ordentlich bergauf führen. Ein Tipp unserer Zimmerwirtin kam uns da gerade recht: „Fahrt doch bis Silberhausen mit dem Zug. Von dort sind es noch sechs Kilometer bis zur Quelle. Anschließend geht`s bis Langensalza fast nur bergab“. Ein fantastischer Tipp – zur Belohnung verlängerten wir unser Quartier um zwei weitere Tage. Kurze Zeit später saßen wir im Zug nach Leinefelde. Nach einer gut halbstündigen Fahrt standen wir mit unseren Rädern auf dem Bahnhof Silberhausen. Von dort ging es zunächst in rasanter Talfahrt hinab zur Unstrut. Der Radweg führt  nun einige Kilometer direkt am Fluss entlang nach Dingelstädt (www.dingelstädt.eu). Landschaftlich gehören die über tausendjährige Stadt und deren Umgebung zum Eichsfeld. Fachwerkhäuser prägen das Bild in den Straßen. Die Unstrut schlängelt sich als munteres Bächlein durch den Ort – die Quelle konnte nicht mehr weit sein.

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Geschrieben am 09.09.2014 und abgelegt unter: Deutschland
Am Opfermoor

Am Opfermoor

Rund um Bad Langensalza

Wir beschlossen, einige Tage in der Stadt zu bleiben – gibt es doch hier und in der Umgebung so viel zu entdecken. Eine preiswerte Unterkunft fanden wir in einer kleinen Pension am Kurpark.
Als Erstes besuchten wir unmittelbar in der Nähe den Japanischen  Garten. Dort sind rund um malerische Gewässer zahlreiche Themengärten zu besichtigen (www.japanischergarten.de).

Ein paar Schritte weiter lädt der Rosengarten zum Besuch ein. Bad Langensalza war früher einer der bedeutendsten Rosenlieferanten der DDR. Seit dem Jahr 2002 darf sich die Stadt mit dem Titel „Rosenstadt“ schmücken. Insgesamt gibt es im Kurort 10 Parks und Gärten.

Nicht weit vom  Zentrum entfernt lohnt der Besuch des Apothekenmuseums. Im üppigen Kräutergarten staunten wir, wie viele bekannte Pflanzen, die wir während unserer Radtour am Wegrand gesehen haben, eine heilende Wirkung entfalten.

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Geschrieben am 28.08.2014 und abgelegt unter: Deutschland

Auf dem Unstrutradweg von Sömmerda nach Bad Langensalza

Das Rathaus zu Bad Langensalza

Das Rathaus zu Bad Langensalza

Unsere Abreise aus Sömmerda erwies sich als nicht ganz einfach. Wir übersahen eine Ausschilderung und fanden uns auf Wegen wieder, die mit Sicherheit nicht die Richtigen waren. Wir fragten insgesamt drei Leute und erhielten drei verschiedene Tipps in drei Richtungen, um auf die Radstrecke nach Bad Langensalza zu gelangen. Kurzerhand kehrten wir nach Sömmerda zurück und ließen uns in der Touristinfo beraten. Schließlich fanden wir auch den Wegweiser zum Radweg, der oben an einer Brücke angebracht war.

Unsere Strecke führte zunächst durch die malerische Unstrutaue bei Schallenburg. Nach ca. 20 Kilometern in Gebesee wunderten wir uns über die falsche Fließrichtung der Unstrut. Ein Blick auf die Karte belehrte uns, dass der Radweg ein kleines Stück am Ufer des Flüsschens Gera entlang führt.

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Geschrieben am 21.08.2014 und abgelegt unter: Deutschland

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